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1) Allgemeines:

 

Hinweis 1: 

"TM" bezeichnet die "transzendentale Meditation", wie sie, laut Mr. Mahesh Prasad Varma - der mit Art "Künstlername" "Maharishi Mahesh Yogi" genannt wird/wurde - Ihm von Swami Brahmanda Saraswati (, der sehr angesehener Shankaracharya des Nordens von 1940 bis 1953 gewesen war,) - während jener 13 Jahre welche Er bei Ihm verbrachte - gelehrt worden sein solle. Daß es sich dabei um die "Transzendentale Meditation" im Sinne von Laya-yoga gemäß "Halle aller Religionen" handelt, kann dabei jdenfalls nicht ausgeschlossen werden, da die dortige, sich für eine zentrale Übung ergebende, Begriffsbildung nunmal auf "transzendentale Meditation" führt und jener Text von vor 1923 (Abs, Pater Josef, Indiens Religion, der Santana-Dharma, Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Lepizig), zweifesohne vor Mr. Mahesh - und sowohl auch Swami Brahmanda Saraswati's Lehrtätigkeit als Shankaracharya als auch dem, von Mr. Mahesh gewolltem Gurusein dessölbigen - existiert. (siehe: https://www.klassische-indische-texte-91-19i.de/hall_of_all_religions.html ) Zur literaturbasierten Herkunft der Bergifflichkeit "Transzendentale Meditation" sei auch an dieser Stelle auf das Folgende verwiesen, was bereits im vorherigen Abschnitt ausgeführt wurde:

Es heißt in Pater Abs's Buch "Indiens Religion, der Santana-Dharma, Eine Darstellung des Hinduismus", welches 1923 erschien u.a. folgendes:

>>

Das achte Aṅga ist Laya-kriyā (Laya-Werk) mit der wundervollen Wissenschaft über die verborgenen Kräfte von Leben und Natur. Die Übungen von Laya-kriyā sind so hehrer transzendentaler Art, daß es unmöglich ist, auch nur eine oberflächliche Idee davon in Worten zu geben. Sie können einzig und allein von den Meistern erlernt werden, wie denn überhaupt keiner den praktischen Yoga üben kann, der nur die Abhandldungen darüber kennt und liest.

<<

aus: Indiens Religion, der Santana-Dharma, Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Leipzig, 1923, Seite 50

Hier kommt also gleich, netterweise mal das Wort "transzendental" gleich buchstäblich vor und die zentrale Meditationsübung, welche zu diesem System gehört, ist wortwörtlich also "transzendentaler Art", also "transzendentale Meditation":

>>

...

Die Übungen von Laya-kriyā sind so hehrer transzendentaler Art,

...

<<

Formalsprachlicherweise gilt demzufolge: Eine Meditationsübung im Sinne von "Laya-kriyā" ist zweifelsohne eine "transzendentale Meditation"

Man sieht schon, daß  diese Begriffsbildung "transzendentale Meditation" letztlich hier entlehnt sein könnte, dort bereits gebildet worden war und insofern nicht wirklich von Mr. Mahesh stammt oder jedenfalls nicht wirklch von Ihm selber zu stammen noch unbestreitbare Tatsache überhaupt sein könnte.

Die Angaben zu Mr. Mahesh's Geburtsdatum gehen etwas auseinander: Es kommen betreffs der Spannweite da 12.1.1917 bis zum 18.10.1918 vor. Diese Angaben stammen aus Paul Mason's Buch "Maharishi Mahesh Yogi - Die Biografie", welche von Dr. Edith Zorn ins Deutsche übersetzt wurde und im Aquamarin Verlag unter ISBN: 3-89427-071-3  in der ersten Auflage 1995 erschien; vergleiche Seite 20 unten. Siehe auch Seite 47 in "Roots of TM" von Paul Mason, Premanand, 2015, ISBN 978-0-9562228-8-6.

Als das Buch von Pater Abs erschien war Mr. Mahesh in etwa 5-6 Jahre jung.

Die Ausführungen in "hall of religions" sind also zweifelsohne als unabhängig von Mr. Mahesh anzusehen; es ist davon auszugehen, daß Mr. Mahesh auf jene Formulierungen keinerlei Einfluß hatte.

Allerdings ist nicht auszuschließen, daß Mr. Mahesh jene "hall of all religions" in Varanasi mal aufsuchte.

Dazu ist festzustellen, daß Swami Brahmananda Saraswati 1936 in Varanasi einen Ashram, einen Tempel und auch noch ein College, namens "Shri Brahmavidya Niketan" gründete, in welchem Schüler frei betreffs der Sprache "Sanskrit" unterrichtet werden. (vergleiche "Roots of TM" von Paul Mason, Premanand, 2015, ISBN 978-0-9562228-8-6. Seite 44.)

Insofern scheint es naheliegend - zumindest so und so nicht ausgeschlossen - , daß Mr. Mahesh jene Stadt Varanasi mal aufsuchte und nebenher auch jene "Halle aller Religionen" aufsuchte, die dortigen Texte las und jene Meditationsmethode, welche er bei Swami Brahmanda Saraswati gelehrt bekommen hatte, schätzen lernte und sinnvoll fand, gemäß obigen Textes als "transzendentale Meditation" bezeichnete.

Auch scheint es naheliegend, daß Swami Brahmananda Saraswati, der offenbar einen starken Bezug zur Stadt Varanasi hatte, jene "Halle aller Religonen" aus seiner Lern- und Studienzeit  kannte, eingehender studiert hatte und eben genau jene, dort unter Leitung eines Shri Brahmanda, beschriebenen vier Meditationswege intensiver studierte und, sie studierend, praktizierte.

Als Swami Krishnanda seinen Schüler in  "Sannyas" initiierte und ihm den Namen "Swami Brahmanda Saraswati" gab, sagte er ihm auch daß er sich u.a. bei den Festen in Varanasi, Allahabad und Ayodhya zeigen sollte, damit die dortigen Pilger ihn treffen sollten können. (vergleiche "Roots of TM" von Paul Mason, Premanand, 2015, ISBN 978-0-9562228-8-6. Seite 38.)

Wieso also sollte dieser Swami Brahmananda Saraswati dem Mr. Mahesh nicht eine Meditationsmethode gelehrt haben, welche dem Laya-yoga gemäß der Ausführungen in "hall of all religions" genauestens entsprach/entspricht?

 

Hinweis 2: In meinen Ausführungen geht es um TM, wie sie bis ca Ende 1974 gelehrt wurde - und bis ca 1976 noch weitestgehend "der Normalfall" war , also die "TM-Lehre" ohne jene - teils evtl. unmerklichen, kleinen aber durchaus weitreichenden- Veränderungen - wie sie im Zusammenhang mit jener sog. "1%-Studie", die veröffentlicht oder auch lanciert wurde, leider geschehen sind. Insbesondere ist dies keinesfalls als Reklame für jene sog. "Weltregierung des Zeitalters der Erleuchtung" gedacht und auch so nicht zu verstehen.

Die 1%-Studie wurde schließlich erst dann formuliert, als es im Zusammenhang (genauer formuliert hieße es "unmittelbar danach", aber auch da ist eben ein Zusammenhang dann nicht ausschließbar, wie das Beispiel zeigt, wenn jemand aus einem fahrenden Auto etwas hinauswirft, das eine unbeteiligte Person träfe; da fände das Treffen der unbeteiligten Person auch erst statt, wenn das Auto, aus dem geworfen worden war, schon wieder weiter ist, da es in der Zeit zwischen dem Hinauswerfen und dem Treffen jener Person, wegen der "Flugdauer" des Gegenstands, bereits "weitergefahren" war.) mit einem großen TM-Lehrerausbildungskurs in Äthiopien zur nicht friedlichen kommunistischen Machtübernahme und zru Ermordung von Heile Selsassi kam gekommen war.

Anschließend wurde der "Mehraufwand", der mit der TM-Scene angefallen war, anscheinend jener in Rechnung gestellt, indem man deren gemeinnützigkeit und besondere Föderungswürdigkeit anzuzweifeln begann, anfing in Begriffen wie "TM-Scene ist durchaus als problematisch zu sehen" darüber sprach und, nachdem man per dieses Mehraufwands auch merh Scene-Kentnisse erlangt hatte, weiter ging und von "gefährlich" bis  "hochgefährlich" sprach.

Daher sehe ich es nicht als "Gute Idee" an im Sinne jenes veröffentlicht gewesenen 1%-Effekts vonseiten des Mr. Mahesh irgendwelche 1%-Gruppen zusammen zu bekommen, versucht und unternommen zu haben, welche er dann - auch noch! - in Krisengebiete schickte, um dort letztlich irgendwelchn DemonstrantInnen bzw Aufständischen beim Demsontrieren zu helfen und den lokalen Behörden - genau genommen - nichts als "Mehraufwand" beschert zu haben. So bescherte einem, einst in Negeria regiert habenden Diktator, das "Herbeiholen" der "Yogischen Flieger-Gruppe" keinesfalls die Stabilisierung der Lage, der er alleine ja kaum  noch Herr geworden war, sondern brachte das System zum Einsturz; die "Mr-Mahesh'sche-1%-'Friedens'-Gruppe" wirkte - real gesehen - eventuell ja nunmal lediglich wie der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte.

Ich riet damals bereits solchen 1%-TeilnehmerInnen davon ab, an sowas teilzunehmen, da es für sie auch mal sehr böse enden könnte.

Betreffs jener 1%-Studie, welche dem Gebiet der Soziologie zuordenbar ist, sei noch angemerkt, daß es mittlerweile auch eine 3,5%-Studie gibt und aus dieser Tatsache offenbar folgt, daß solche Art von - wissenschaftlicherseits behaupteten oder auch festgestellten - "Effekten" nicht was "TM-spezifisches" sein kann.

Die 1%-Studie behauptete, so die TM-Scene, daß die Kriminalitätsrate abnähme, wenn in einer Stadt 1% der Bevölkrung TM praktizieren.

Allerdings änderte die TM-Scene, gesteuert von Mr. Mahesh, die "Vorgehensweise".

Man glaubte an die 1%-Studie, deren Richtigkeit durch Ausübung von "TM", obschon es eine Aussage über "TM" darstellt, grundsätzlich (in der Natur der Anweisungen für korrektes TM-Ausüben) nicht verifizierbar sein kann.

Alsbald wurde daraus der Glaube, daß man sich in ausreichend großen Gruppen hinsetze, meditiere und daß dann der behauptete Effekt eintreten werde.
Es erinnert an "Gesundbeten".

Es wurde die ursprüngliche "Lehre" sogar verändert:

Früher hieß es, daß Ehepaare auch zusammen meditieren könnten/dürften und in anderen Fällen davon abzuraten ist bzw es für jene Nicht-Verheirateten falsch wäre, zusammen zu meditieren.

Jetzt wurde "Gruppenmeditation" empfohlen und Mr. Mahesh gründete spezielle "Purusha-Gruppen", wo er dann - nicht mehr wirklich freiheitlich - strikt nach Geschlechtern trennte; für Ehepaare gab es eine eigene "Purusha-Gruppe".

Aber dazu kann man an anderen Stellen nachlesen (Dr. Hans Vater's Buch "Zu Füßen des Meisters", alpha-Verlag ist da zweifelsohne nur eine Sichtweise und stark individuell geprägt.)

Diese Veränderungen veranlaßten  mich die TM-Scene zu verlassen; solange s noch gemeinnützig und besonders förderungswürdig war, war/schien mir ein zunehmend loserer Kontakt noch verantwortbar; aber es fand, aus meienr Sicht, eine zunehmende Fanatisierung statt und das aufgrund der mangelhaften Kenntnisse des Mr. Mahsh betreffs "Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik" sowie der Grenzen der Wahrscheinlicheitstheorie einerseits und den Nicht-Beweiskraft von statistischen Zusammenhängen anderereits. Im Buch "Angewandte Statistik" vom Diplominformatiker Jürger Hedderich und Prof. Dr. Dr. Lothar Sachs, 14. Auflage, 2022, Springer-Gabler, ISBN 978-3-642-24400-1 (In den Auflagen 1 bis 3 hieß das Buch "Statistische Auswertungsmethoden" und diese 3 Auflagen erschienen 1968,1969 und dann 1972) wird auf die wissenschaftliche Methode im Rahmen der Einführung, wohl allgemein verständlich, eingegangen.

Auf Seite 9 findet man u.a. den Hinweis, daß sich auf Induktivem Weg grundsätzlich kein sicheres Wissen ableiten läßt.

vergleiche: Hedderich (Diplominformatiker Jürgen) & Sachs (Prof. Dr. Dr. Lothar) , 14. Auflage, 2022, Springer-Gabler, ISBN 978-3-642-24400-1, Seite 9, vorletzter Absatz von unten.

Professor Kockelkorn erwähnt in seinem Buch "Statistik für Anwender", Springer Spectrum, 2012, ISBN 978-3-8274-2294-1, solche Allgemeinen Sachverhalte äußerst spärlich; allerdings findet sich im Vorwort - kaum verständlich  - doch der Hinweis, daß man sich nicht in  Märchen verlieren möchte, auf dem Boden der Tatsachen bleiben möchte und er verweist darauf, daß es in diesem Fachgebiet es um Zufälle, Zufälligkeiten gehe und auch die Fehlerhaftigkeit von Menschen, darüberhinaus, zu beachten sei.

Vergleiche: Kockelkorn, Professor Ulrich, "Statistik für Anwender", Springer Spectrum, 2012, ISBN 978-3-8274-2294-1

 

Die wissenschaftliche Umgangsweise mit Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik" und "Statistiken" im Besonderen mißachtened, tönte Mr. Mahesh im Zusammenhang mit dem 1%-Effekt, völlig aus dem Häuschen geraten gewesen, "Satistiscs has prooven", dh daß "Statistik bewiesen habe". Unter den nicht weniger TM-Ausübenden, die keine speziellen Kenntnisse ad "Wissenschaft", "wissenschaftliche Methode" - was es ist, was mit einzelnen Methode möglich ist und was nicht - wirkten solche "Tönereien" des Mr. Mahesh verständlicherweise allenfalls irreführend, führten weg von korrektem, präzisem Denken. Leider aber hatten doch sehr viele jener davon Betroffenen ausreichend Schulenglisch sich erworben, sodaß sie solche reduzierten Sätze wie "statistics have prooven" sich durchaus soweit richtig übversetzen konnten und dennoch, ja gerade deshalb, Fehlgeleitetwerden ausgesetzt waren.

Als Ich, damals Mathematikstudent, der sich gerade etwas näher mit Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik - um präzises Verstehen, begreifen und erfassen bemüht - zu  befassen begonnen hatte, im TM-Center betreffs der 1%-Studie zu Vorsicht mahnte, stieß ich nicht nur auf taube Ohren, sondern auf zunehmend aggressiver werdende Ablehnung. "Glaube an Mr. Mahesh's Worte" wurde zunehmend gefordert und für selbstverständlich erachtet.

Zuvor war man im Allgemeinen dem Thema "TM" gegenüber zumindest neutral; zunehmend entwickelte sich Ablehnung.

Solches war die Tendenz, die sich aufgrund von Mr. Mahesh's Fehlbewertung jener 1%-Studie und anderer statistischer Untersuchungen betreffs TM, zunehmend breit machte und verständlicherweise sowie zu Recht in der Fachwelt auf Ablehnung stieß.

 

Daß diese Ablehnung dann auch noch - teils nunmal zu bitterem Unrecht - bisweilen per "falsches Zeugnis ablegen wider den Nächsten" geführt wurde, oder wie man heutzutage "modern" zu sagen pflegt, per Fake, per Falschausagen, Lügen, ist va Gegenstand dieser Arbeit hier, in welcher es mir va darum geht, daß Gerichte in Zukunft, besser Lügen über "transzendentale Meditation", Mängel des Mr. Mahesh, Übersetzungs- und Überlieferungsfehler, versehentliche Irrtümer und falsche Schlüsse daraus, Fehltaten Anderer, die Minderjährigen nicht die Chance lassen wollten "TM" zu irgendeinem Zeitpunkt oder auch grundsätzlich überhaupt gar nicht anzufangen, besser auseinanderzuhalten. Auch die Gier einiger "PsychiaterInnen", "PsychologInnen" und evtl auch derer Verbände, die Alleinherschaft über das Thema "Meditation" haben zu wollen, sollte von Gerichten besser beurteilt werden können, als wie es bisher der Fall war. In den folgenden Abschnitten und va dann im  Abschnitt "5)TM-Mantrenlisten" zeigt sich dann, daß die Aussage im Rahmen der TM-Kurse (wie 1971 bis ca Mitte 1976), wonach "TM-Mantren"  "Sanskritworte" seien, deren Klangaspekt man benutze, sehr wohl passend war: Die angeblichen TM-Mantren erwiesen sich als nicht-religiöse, allenfalls zu philsophischem Denken geeigneten, "Sanskritworten", wobei Eliche davon noch überhaupts gleich "bedeutungslose" Worte, Partikel seien, wie Fachleute der Sanskritsprache nachlesbarerweise seit ca 1875 schrieben/schreiben.

 

Die 3,5%-Studie wirft auch ein Licht darauf, wieso die Anliegen der TM-Scene, wozu auch "Weltfriede" gehörte, plötzlich kein Gehör mehr fanden und stattdessen, die TM-Scene in Verruf kam.

Es ist zB auch zu vermuten, daß es soziologische Arbeiten sind, die im Auftrag irgendwelcher Innenministerien erstellt wurde, um die Anzahl der not-wendigen Zivilpolizisten Streetworker, SicherheitspersonalmitarbeiterInnen für unterschiedliche "Scenen" zu ermitteln, wobei es in diesem Falle darum geht das "Friedlichbleiben" von Demonstrationsveranstaltungen sicherzustellen.

Ein ermittelter extra Personalaufwand kann auch als unnötige Belastung für die entsprechenden Gesellschaften angesehen werden und ist zweifsohne nicht grundsätzlich ein Ruhmesblatt.

Auch wäre es lächerlich, wenn dann TM'ler sich in problematische Scenen begäben, um durch deren Anwesenheit als vermeintlich "friedliebende Personen", dem Friedlichbleiben jener Scene zu dienen. Die Realität wäre, daß die Anwesenheit der 1% "TM'ler" dann wieder 1% der TM'ler als zusätzliches Sicherheitspersonal erfordern würde (Jedenfalls wäre 1,01* 1,035*x > 1,035*x, wobei x die Anzahl der Scene-Mitglieder, zB bei einer Demonstration der "Querdenker" (vgl. 2021-er -~ und 2022-er-Ereignisse bezeichne).

Die ursprüngliche Behauptung von Prof. Erica Chenoweth betreffs des 3,5%-Effekt ist es wohl, daß friedliche Proteste mit 3,5%-Effekt es eher schaffen, daß deren Anliegen von der Politik wahrgenommen, angehört und geprüft werden. Allerdings wird die Friedlichkeit hervorgehoben. Das gibt dann eben die Möglichkeit zu solch einer innenpolitschen Betrachtungsweise, welche in gewisser Weise eine "wissenchaftliche Grundlage" für die "Münchner Linie" bietet, welche die Münchner Polizei im Zusammenhang mit den 68-er-Demonstrationen "erfand"; ein Münchner Polizist (Meyer?) fing einfach an, sich bei den DemonstrantInnen unterzuhaken und ging in de ersten Linien mit, in der Hoffnung, daß es Ihm so gelingen könnte die Friedlichkeit der Veranstaltung erhalten zu können. Der damalige Münchner Polizeipräsident Schreiber (?) griff das Ganze auf und im Rahmen der Fachhochschule für die Führungskräfte der Polizei, wo er, soweit ich das mitbekam, dann später Professor geworden war, untersuchte auch er de "Münchner Linie" wissenschaftlich eingehender.

Hinweise zum 3,5%-Effekt:

"Gesetz der 3,5%: Wie wenige Aktivisten Regierungen in die Knie zwingen können."

https://www.stern.de/panorama/wissen/gesetz-der-3-5-prozent--wie-wenige-aktivisten-regierungen-in-die-knie-zwingen-8979238.html


Als Quellen nannte das Magzin der "Stern" folgende Institutionen:

  • Harvard Gazette
  • BBC:" 'The 3,5%' rule: How a small minority can change the world", von David Robson, 14.Mai 2019

und Andere.

Harvard Gazette: "Nonviolent resistance provbes potent weapon", von Michell Nicholasen, vom Weatherhead Center Communications, 4. Feburar 2019

In diesem Artikel wird auf ein Buch von Professor Erica Chenoweth (Professorin an der Universität Harvard, titels "Why Civil Restiance Works: The Strategic Logic of Nonviolent Conflict") verwiesen.

Man findet dort auch "Fragen und Antworten an Prof. Erica Chenoweth.

 

In einer weiteren Quellenangabe wird im Stern-Artikel u.a auch noch auf das Buch von Prof. Erica Chenoweth direkt verwiesen; dort findet man, daß es 2021 von Oxford University Press in New York erschienen sei. Die Linkangabe dazu lautet: https://www.ericachenoweth.com/research/civil-resistance-what-everyone-needs-to-know (Link vom 21.4.2023)

Es werden im zugehörigen Artikel eine Reihe von Empfehlungen vonseiten anderer ProfessorInnen aufgelistet.

 

Aber dies und weitere Ausführungen zu den Problemen mit der TM-Scene, eben auch im Sinne von "Meditationsstreit", in einem späteren Kapitel.

 

 

 

 


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