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Kapitel VIII, Abschnitt 3


© Franz Rickinger

Transzendentale Meditation

Herangehensweisen 

und

Blick auf klassische Indische Texte sowie Vergleich damit.



© Franz Rickinger

1)Herangehensweise nach Swami Shantanand Saraswati der damals Shankaracharya von Jothir Math war.


1) Herangehensweise nach  Swami Shantanand Saraswati der damals Shankaracharya von Jothir Math war.

Nunja, da gibt es auch noch Ouspensky und die dortige Aussage, wonach Shankaracharya Shantanand einen kompletten Satz betreffs des Wissens um geeigntes Meditation dort  hinterließ.

siehe z.B.:

https:/ /www.studysociety.org/the-record/

https:/ /www.ouspenskytoday.org/wp/the-record-of-shankaracharya-audiences-history/

 

2) Spezielles Eingehen von Swami Shantananda Saraswati (der damals Shankarachary von Jothir Math war)  auf Mr. Mahesh und dessen System "Transzendentaler Meditation":

Dabei hilft die folgende Aussage von Swami Shantanand Saraswati der damals Shankaracharya von Jothir Math war:

Er bezeichnete sie als eine „Technik des Vedanata“, eine Art "Zentralschlüssel" zum - und insofern auch des - Vedanta.(vgl. https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand)

Siehe insbesondere den vorletzten Absatz vor dem Kapitel „Lehren“ und dabei wiederum die Quellenangabe, dh den Verweis auf Paul Mason, der diese Information dankenswerterweise Wikipedia anscheinend zur Verfügung stellte.

Ja nun, wie befaßt man sich als Laie in Sachen Indischer Philosophie aus einem Bemühen, es klug anstellen zu wollen, eventuell?

 


2) Spezielles Eingehen von Swami Shantananda Saraswati (der damals Shankarachary von Jothir Math war) auf Mr. Mahesh und dessen System Transzendentaler Meditation und Sri Aurobindo's entsprechende Hinweise:


© Franz Rickinger

2) Spezielles Eingehen von Swami Shantananda Saraswati (der damals Shankarachary von Jothir Math war) auf Mr. Mahesh und dessen System Transzendentaler Meditation und Sri Aurobindo's entsprechende Hinweise:

 

Im Buch "Volume 12, Sri Aurobindo Birth Centenary Library - Popular Edition, © Sri Aurobindo Ashram Trust, 1972, Published by Sri Aurobindo Ashram Pondicherry, Reproduced at the All India Press, Pondicherry, India" ist auf Seite 426 ein Hinweis von Sri Aurobindo betreffs einer Befassung mit dem Thema "Vedanta" in englischer Sprache zu finden; vom Autor dieser WEBSeite ins Deutsche übersetzt (nicht autorisiert oder auch beauftragt odgl) heißt es vonseiten des Herrn Sri Aurobindo:

 

...

Die Karikas des Gaudapada

...

Für moderne StudentInnen kann es zur Vedanta-Philosophie keine geeignetere Einführung geben - nachdem sie erst etwas über den Sinn der Upanishaden gebrütet haben - als eine eingehende Befassung der Karikas des Gaudapada samt Shankara’s Kommentaren mit Deussen’s System des Vedanta" in der einen Hand und irgendeiner kurzen und allgemeinverständlichen, volksbeliebten Darlegung der sechs Darshanas in der Anderen. Erst nachdem die Schule des Monismus gründlich verstanden wurde können der modifizierte Monismus und Dualistische Monismus mit deren dazwischenliegenden Schattierungen sowie Nuancen nützlicherweise studiert werden. Wenn erst die Theorie des Vedanta verstanden wurde können Sankya, Yoga, Nyaya und Vaisheshika aus dieser Sicht heraus, anhand von Vijnananbhikshu’s Arbeit, verstanden werden und alsdann auch die großartige Synthese der Bhagavad Gita als Krone des gesamten Lehrkonstrukts, Lehrgebäudes darüberhinaus. ...

Übersetzung vom Verfasser dieser WEBSeite aus:

Shri Aurobindo, The Upanishads, texts, translations and commentaries, Govt. College Libraries. Kota (Raj.).

Volume 12, Sri Aurobindo Birth Centenary Library - Popular Edition, © Sri Aurobindo Ashram Trust, 1972, Published by Sri Aurobindo Ashram Pondicherry, Reproduced at the All India Press, Pondicherry, India, Seite 426.

 

Betreffs Sri Aurobindo's Hinweis auf "Deussen’s „System des Vedanta", sei hier erwähnt:

 Deussen, Prof. Dr. Paul, "Das System des Vedânta nach den Brahma-Sûtras des Bâdarâyana und dem Commentare des Çañkara über dieselben als ein Kompendium der Dogmatik des Brahmanismus vom Standpunkte des Çañkara", dargestellt von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, zweite Auflage, Leipzig, F.A. Brockhaus, 1906; (gibt es auch in "Classical Reprint Series", Forgotten Books, 2018, ISBN 978-1-332-35463-4).

 

Ergänzend zu dem Buch von Prof. Deussen, worauf Sri Aurobindo auf Seite 426 hinweist, sei auch noch das - weiterführende Buch dazu von Professor Deussen erwähnt, das es ebenfalls in diversen Reprint-Ausgaben gibt; zB.:

 

Deussen, Professor Dr. Paul, "Die Sutras des Vedanta, oder die Carika-Mimansa des Badarayana nebst dem vollständigen Commentare des Cankara", aus dem Sanskrit übersetzt von Paul Deussen, Forgotten Books, ISBN 978-1-390-98573-3, Reprint der zweiten Auflage, 1920, F.A. Brockhaus, Leipzig.

 

(Das Buch ist bei der Bayerische-Staatsbibliothek als Online-Version kostenfrei verfügbar; die Nutzungsbedingungen findet man dort; auch in www. archive.org sind diese Bücher Online lesbar; www. forgottenbooks.com bietet diese Bücher auch - gegen Gebühr- u.a als PDF-Dateien an; im Gastzugang sind einige der Seiten dann nicht lesbar.)

Orginale dieser Bücher sind beispielsweise auch in der Bayerischen Staatsbibliothek vorhanden.

 

Betreffs des von Sri Aurobindo erwähnten Vijnananbhikshu:

...

Betreffs des von Sri Aurobindo erwähnten Vijnananbhikshu, sei verwiesen auf:

https:/ /de-academic.com/dic.nsf/dewiki/2620104

https:/ /www.academia.edu/21589255/Vijnanabhiksu
https:/ /www.hindupedia.com/en/Vijñānabhiksu
https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Vijnanabhikshu

Insofern war Vijnananbhikshu ein Wandermönch, der im ca sechzehnten Jahrhundert lebte und insbesondere einen umfänglichen Kommentar zu Vyasa's Brahmasutras verfaßte.

Dieses Buch "Vijñānāmrtabhāsyam on the Brahmasutras" wurde wohl mal herausgegeben und zwar zumindest in der Sankritsprache.

Man findet es als "vijnanamrtabhasya" aus dem Jahre 1979 beispielsweise bei archive.org (https:/ /archive.org/details/vijnanamrtabhasya_1979/mode/1up)

"Vijñānāmrtabhāsyam on the Brahmasutras" von Vijñānabhikṣu; es wurde von der "Benares Hindu University" herausgegeben.

...

https:/ /de-academic.com/dic.nsf/dewiki/2620104

https:/ /www.academia.edu/21589255/Vijnanabhiksu
https:/ /www.hindupedia.com/en/Vijñānabhiksu
https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Vijnanabhikshu

 

Insofern war Vijnananbhikshu ein Wandermönch, der im ca sechzehnten Jahrhundert lebte und insbesondere einen umfänglichen Kommentar zu Vyasa's Brahmasutras verfaßte.

 

Nachdem Shankaracharya Shantanand die "Transzendentale Meditation" als eine "Technik des Vedanta" bezeichnete, ist Sri Aurobindo's Hinweis sicherlich ein möglicher Ansatz, wenn sich jemand mit der "Transzendentalen Meditation in "Theorie und (dann) Praxis" befassen sollte wollen.

In meiner WEBSeite betreffs Klassischer Indischer Texte  findet man einige dieser Texte in deutschsprachiger Übersetzung als weitere Hinweise, aufbauend auf Sri Aurobindo's dankenswerten Hinweis.

Insbesondere die Mandukya-Upanishade ist hier zu erwähnen: https://klassische-indische-texte-91-19i.de/mandukya_upanishad_und_gaudapada_s_karika.html

Eine für die Publikation in meiner WEBSeite - und ansonsten aber keinesfalls autorisierte Übersetzung meinerseits ins Deutsche - von Swami Nikhilananda  findet man dort auch: https://klassische-indische-texte-91-19i.de/mandukya_upanishade_mit_kommentaren_von_shankara.html

 

Allerdings sollte man, gemäß Sri Aurobindo's obiger Aussagen, in der anderen Hand irgendeine kurze und allgemeinverständliche, volksbeliebten Darlegung der sechs Darshanas noch haben. Dabei handelt es sich bei den sechs Darshanas um sechs Systeme Indischer Philosophie.

Hinweise und - anno 1.1.2026 teils aber noch nicht fertig abgetippter - Zitate wird man dann irgendwann in https://klassische-indische-texte-91-19i.de/ finden können.

Ebenso Übersetzungen von Vedantasara in den Übersetzungen von Prof. Dr. Paul Deussen und Graf Otto von Boethlingk.

Professor Deussen's Übersetzung ist zu finden im Band I in der Dritten Abteilung - dh Band I.3 - seiner allgemeinen Geschichte der Philosophie.

Dort findet man auch Einführungen in Nyâya, Vaiçeshika, Samkya, Yoga, usw., dh die sechs Systeme Indischer Philosophie.

Zu Vedanata siehe auch:

https://klassische-indische-texte-91-19i.de/vedantasutras.html

 

Betreffend des Themas "Meditationsstreit" dieser WEBSeite sei hierbei folgendes noch festgestellt:

Unparteiischerweise ist hier festzustellen, daß Sri Aurobindo's Hinweis betreffs einer Befassung mit und Einarbeitung in die Geisteswelt des Vedanta auch ein sinnvoller Ausgangspunkt für das Deutsche Bundesverfassungsgericht und andere Gerichte gewesen wäre, zumal Sri Aurobindo, der mit bürgerlichem Namen Aurobindo Ghose hieß, ja auch auf das Buch des deutschen Professor Dr. Paul Deussen verweist.

Die Digitalisierung des konkret erwähnten Buches ist, lt. Hinweis in der Bayerischen Staatsbibliothek (nachgesehen am 16.11.2025), derzeit im Gange.

Insofern ist im Zusammenhang mit der "Transzendentalen Meditation", wie Mr. Mahesh die von Ihm gelehrte Meditataionspraxis zu bezeichnen sich irgendwann mal entschieden hatte, auch zu berücksichtigen, daß Professor Deussen die Klassische Indische Philosophie als gleichwertige Philosphien neben der griechisch-abendländischen Philosophie anerkannte.

 

Insofern ist, gemäß der Aussage des Shankaracharya's von Jothir Math - erlangt in Zusammenarbeit mit dessen kompetenten Sachverständigen -, wonach die "TM-Technik", welche Mr. Mahesh lehrte, eine Technik des Vedanata ist, Sri Aurobindo's Empfehlung  als Herangehensweise denkbar und sinnvoll.

(Shankaracharya Swami Shantanand Saraswati bezeichnete "TM", lt. Paul Mason, als "Zentralschlüssel des Vedanta". vgl. https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand; es wird in Wikipedia dazu verwiesen auf eine diesbezügliche Aussage im Jahre 1961 und in Sachen Literatur wird verwiesen auf: Mason,Paul "Maharishi Mahesh Yogi - die Biografie" , Erstausgabe in Englisch 1994 , Übersetzung ins Deutsche Dr. Edith Zorn, A. Auflage der deutsche Ausgabe 1995, Aquamarin-Verlag, ISBN 3-89427-071-3). 

 

Informationen betreffs

Wie man von einer "philosophischen Meditations-Praxis" zum Ergebnis gelangt,  daß es in Wirklichlkeit eine "religiöse Praxis " sei, die ev. luth. Kirche und anscheinnend auch noch Andere unbedingt die Freiheit haben müssten, derlei zu behaupten, scheint mir  allerdings vedanta-philosophisch eher kaum begründbar zu sein.

Die Idee des Bundesverfassungsgerichts "TM" als Therapeutische Praxis zu bezeichnen (indem sie den TM-LehrerInnen die nötige therapeutische Qualifikation absprach) erscheint mir ebenfalls fragwürdig zu sein. Ärzte und Psychologen mit deren begrenzter Weltanschaung von eine Anschaungsraum, bei welchen die übliche "Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik" möglich zu sein habe, werden dem Thema "Meditation" (auch nicht buddhistsicher Meditation) nicht gerecht. Würde dann bei deren "Meditationsangeboten" tatsächlich Jemand Erleuchtung erlangen, würde das Mißbilligen dessen Berichte betreffs jener "erlangten Weltsicht" vermutlich sehr  groß sein und eine "Für-Verrückterklärung" wäre eher zu befürchten, denn sicher genug ausgeschlossen.

Auch ist es im Vergleich mit den üblichen (oder auch bis ca Anfang/Mitte1976 üblich gewesenen) Kursen "zum Erlernen der TM", zusammen mit meiner Recherche-Ergebnissen zu den von Pfarrer Haak, Mildenberger, Scholz und Anderen behaupteten "TM-Mantren" zweifelsohne so, daß diese TM-Mantren völlig religiös sind und diese Kurse auch klare Hinweise gaben, wie und wo und wo nicht "TM" auszuüben ist.

 

In den Ausführungen betreffs Meditation der AutorInnen im Buch "Grosses Buch der Heilmethoden" (Klein Prof. Dr. med. Gernot, und Hoffbauer, Dr.med.Gabi, u.a. "Grosses Buch der Heilmethoden", ISBN 3-426-66431-301.), findet man zwar eine Anleitung, die es LeserInnen ermöglicht mal auf eigene Faust Meditation auszuüben; aber Hinweise betreffs erforderlichen Beschränkungen findet man, außer daß es angeraten sei, sich an geeigbnet PsychologInnen zu wenden, leider nicht.

Das Buch stand viele Jahre über (und steht dort vermutlich immer noch) in der Stadtbibliothek München, ist Präsenzbestand und kann nicht ausgeliehen werden.

Insofern sind die darin geschilderten Anleitungen für Meditation frei verfügbar und auch Minderjährige, die Zugang zu jener öffentlich-rechtlichen Bibliothek haben, könnten sich dort, sozusagen heutzutage im Gegensatz zu der mir vom Klassleiter im Abuturjahr verpaßten Aufgabe ganz am Anfang der 70-er Jahre, dazu informieren und einen Überblick verschaffen.

 

Wenn dann ein TM-Lehrer die TM-Mantren im Sinne jenes Mediziner-Buches hernähme und ansonsten es, im Rahmen des gegebenen Spielraums, 'lehren' täte und etwa ledglich jene TM-Puja zur zB feierlicheren Ausschmückung beisteueren täte, wär's plötzlich hochgefährlich?

Es wird ja nun allenthalbem behauptet, daß TM doch letztlich nur so eine Mantra-Meditation sei und andunfürsich gar nichts so besonders.

Die Verfasser erwähnen nicht, woher sie ihr Wissen ad wie man "Meditation mache" eigentlich herhaben; es gab etliche Ärzte, die auch TM-LehrerInnen geworden waren, teils als Kursärzte viel interne Kenntnisse zu erlangen Gelegenheit gehabt hatten. (ua der Leiter eines TM-Centers (wurde ca 1972 geschlossen) in München/Adalbertstraße , Dr. med. D. G.)

 

Insofern - ohne die Bemühungen der AutorInnen des obig erwähnten Medizinerbuchs von Knaurs schmälern zu wollen - waren die üblichen und zumindest bis ca Mitte 1976 gewesenen "TM-Kurse" seriöser, sicherer und (zweifelsohne mit Ausnahmen; es gab TM-LehrerInnen, die sich nicht an einfachste, klare Vorgaben vonseiten des Mr. Mahesh hielten, wie ich keinerlei Grund sehe zu verleugenen, nachdem es mir - mit schwerwiegenden Folgen wegen dem Übergangengewesenwordenseins der Erziehungsberechtigten - als Minderjährigen nunla widerfuhr) zuverlässiger als das was vonseiten jener MedizinerINnen an Wissen betreffs Meditation  vermittelt wurde und - auch noch am 16.11.2025 - per jenem frei verfügbarem Buch wird.

Es ist aber auch darauf hinzuweisen, daß es selbst in Kitas (!) schon Fälle gab, wo mehr oder weniger systematisch "Meditation über den inneren Raum" - ohne extra Einverständniseinholung der Erziehungsberechtigten (!) und das auch noch nach (!) den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts betreffs TM - gelehrt wurde.

Irgendwann, so ist zu befürchten, merken die Erziehungsberechtigten seltsame Veränderungen an deren Kleinkindern; dann werden, so ist zu befürchten, PsychololgInnen und PsychiaterInnen versuchen dagegen zu steuern bzw "zu therapieren" und das Ende in lebenslänglicher Eingeordnetheit in die Verrücktenscene ist eher zu befürchten denn nur zu erwarten.

Die Lehren der Psychologie und Psychiatrie sind für jenen Themenbereich nunmal einfach nicht geeignet.

 

Ein rechtzeitiges Urteil des Bundesverfassungsgerichts wonach selbst sowas - anundfür sich ziemlich seriöses und vernünftiges - wie TM, an Minderjährige nicht ohne schriftlicher Einverständnisereklärung vonseiten der Erziehungsberechtigten gelehrt werden dürfe, wäre verständlich und würde mir zumindest viel geholfen haben können.

Nachdem die Probleme der TM-Scene im Zusammenhang mit Infiltrationsbestrebungen vonseiten KGB  aber auch eigenständig agierender "Linker" der Bundesrepublik Deutschland seit dem, von der CIA vermittelt gewesenen, Besuch des Ex-KGB-Agenten Yuri Bezemenow im Jahre 1971 bekannt waren, ist es beschämend und nicht verständlich, wieso die zuständigen Streetworker-Abteilungen sowie Jugendschutzbehörden da nicht gründlich genug tätig gewesen waren; wieso man die TM-Organisationen und deren Vereins- und Geschäftsgebahren nicht gründlicher überprüfte, ist mir unverständlich und meiner Meinung nach nicht zu rechtfertigen.

Daß die USA schon selber schuld sind, wenn sie den Ex-KGB-Agenten Yuri Bezmenow ua 1984 im US-TV haben auftreten und seine "Lehren" verbreiten haben lassen und dabei die Gefahr, daß er die ZuschauerInnen und ZuhörerInnen evtl., zu Fehlhandlungen mit schwerwiegenden politischen Folgen, versehentlich oder auch absichtlich, wissentlich oder auch unwissentlich verleitete, ist nunmal so.

Nach meinen Ausführungen dazu mögen die USA anfangen ihren Fehler zu korrigieren oder auch nicht; es ist und bleibt zunächst mal deren Problem. Die Schuld auf Rußland abzuwälzen zu versuchen, würde wohl eher im 3.Weltkrieg enden, denn zu einer Lösung des Problems führen.

Wie schon Shankara vor Jahrhunderten unmißverständlich lehrte, kann man Irrtum nur durch genaugenuges Hinsehen, korrektes Ermitteln überwinden und nicht mit Gewalt und Leugnen von/der Wahrheit.

 

Auch konnte in Sachen der "TM-Puja" ein grundlegender, schwerer  Übersetzungsfehler in den Darstellungen von Pfarrer Haak, Gandow, Mildenberger, Scholz und Anderen - anhand unparteiischer, neutraler Sanskritlitratur - nachgewiesen  werden.

 

 

 

 

 


3) Chândogya-Upanishade's 7'te Lektion:


© Franz Rickinger

3) Chândogya-Upanishade's 7'te Lektion:

 

Siehe dazu:

https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern/4x_ch_ndogya_upanishad_x_x_mr__mahesh_buch.html .


4) Nirvanashatakam - Buddha versus Shankara:


© Franz Rickinger

4) Nirvanashatakam - Buddha versus Shankara:

 

Siehe dazu:

https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern/6x_buddha_x_x_nirvanashatakam____.html


5) Vortrag/Vorträge vonseiten Sringeri Math:


© Franz Rickinger

5) Vortrag vonseiten Sringeri Math.

Zum Verstädnis jener Lehre des Mr. Mahesh, wonach sein System "Transzendentaler Meditation" alltagstauglich sei, sei verwiesen auf die diesbezüglichen Hinweise in:

https://www.meditationsstreit-91-19i.de/viix_2x_benedictory_discourse_vonseiten_von_sringeri.html

 

 


6) Die Ausführungen in "Halle aller Religionen" betreffs Laya Yoga:


© Franz Rickinger

6) Die Ausführungen in "Halle aller Religionen" betreffs Laya Yoga:

 

https://klassische-indische-texte-91-19i.de/hall_of_all_religions.html

 

siehe dazu auch:

im Abschnitt "Vorbemerkungen":

"Vorbemerkung 9:

Betreffs des Begriffs "transzendentale Meditation"

 

 



© Franz Rickinger

7) allgemeine warnende Hinweise bzw Beispiele:


7) allgemeine warnende Hinweise bzw Beispiele:

 

Selbstverständlich stellt diese WEBSeite allgemeine warnende Hinweise und Beispiele zur Verfügung.

Einerseits wird auf die Gefahren des versehentlichen oder auch absichtlichen Mißverstandenwerdens bis hin zum Thema Verfolgung in Beispielen und per dieser WEBSeite im Sinne von Gegendarstellung  geübter sachlicher Darlegungen und damit verbundener sachlicher Kritik hingewiesen.

Andererseits ist ein, wohl ziemlich verstörendes sowie abschreckendes Beispiel zu finden inform der folgenden WEBSeite:

https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern

 

 

 

 



© Franz Rickinger

8) Abschluß dieser WEBSeite:


8) Abschluß dieser WEBSeite

 

Es wird noch Überarbeitung und einiger Korrekturen sowie Fertigstellungen beim Abtippen von als Zitate eingefügter Texte bedürfen; auch einiges ist noch aus dem Englischen ins Deutsche zu übersetzen.

So manches kann und wird gelegentlich dann auch noch eingefügt werden.

Aber so im Großen und Ganzen ist der Umfang dieser Arbeit dann soweit fertig umrissen und die Arbeit in durchaus entscheidenden Teilen auch bereits fertig.

 

a) Das Thema der Kritik durch Medien, Kirchen, Gerichte und Psychiatrie, Psychologie usw ist nunmal "Transzendentale Meditation".

Dabei wäre es den KritikerInnen aber schon zumutbar, daß sie sich da genau ausdrücken. Was meinen Sie eigentlich, was kritisieren Sie?

i) Eine zentrale Übung des Laya-yoga gemäß "Halle aller Religionen, der Sanatana Dharma", ins Deutsche übersetzt von Kapuziner-Pater Joseph Abs, als Buch erschienen 1923 im Verlag Kurt Schröder?

ii) Die "Transzendentale Meditation" die Mr. Mahesh ab ca Ende der 1980-er Jahre bis ca 1975/1976 so ziemlich stets gleich lehrte und weiterzulehren an TM-LehrerInnen, die er u.a. in Playa La Antilla/Spanien , März bis Mai  1973 in einem vom britischen Pädagoge Max Flissure standardisierten und weitgehend (lediglich die letzten ca 1 bis 2 Wochen war Mr. Mahesh selber anwesend gewesen)  selbständig geleiteten Kurs ausbildete?

iii) Das was Mr. Mahesh mit dem sog. 1%-Effekt - wenig verständlich und sinnvoll - dann alles verquirrlte und zu einem seltsamen Gemenge, Konstrukt und Durcheinander - wenig erfolgreich und sichtliche Widersprüche zusammen erntend, wie beim Mordanschlag auf ihn, der ihn zunächst mal dann auch klinisch tot zurückließ bis ihn Dr Chorpa reanimieren hatten können -  zusammen zu fügen versuchte?

iv) Das was Shankaracharya Shantanand Saraswati als eine Technik des Vedanata, gemäß Paul Mason bezeichnete und was Mr. Mahesh anscheinend auf dem ersten TM-LehrerInnenausbildungskurs in Rishikesh/Indien sich anschickte zu lehren?

Was also nun eigentlich bezeichnete das Bundesverfassungsgericht als gefährlich, gesundheitsgefährdend usw?

Ersteres eher kaum aus allgemeinen Gründen. (Da hätten sie wirklich Zeit genug gehabt sich da schlau zu machen, bevor sie dann Zweitem sowie Viertem, Gemeinnützugkeit und besondere Förderungswürdigkeit gewährten und damit nicht mal nur mithalfen es zu verbreiten, sondern sogar Minderjährige pflichtweise und sie bezahlend als Ersatzdienstleistende dort unterbachten (Walter S., ca Mitte 1975 bis Mitte 1976)

Zweites und Viertes also auch kaum.

So bliebe das Vierte übrig.

Aber dazu wäre dann auch anzumerken, daß irgendwelche SoziologInnen, die den 1%-Effekt (auf den Mr. Mahesh hereinfiel) irgendwie ja doch verantwortungslos publizierten bzw sich verbreiten ließen, aus einer gemeinnützigen-besondersförderungswürdigen Sache etwas "gefährliches, (angeblich) gesundheitsschädlich-sein-könnendes Etwas" machten.

Wer wäre denn da dann 'obergefährlich' und 'ober-gesundheitsgefährdend' gewesen?

 

So habe ich allgemein vorgebrachte Kritikpunkte aufgegriffen und mich sachlich-distanziert damit befaßt und bin auf seltsame Ungereimheiten bei der vorgebrachten Kritik gestoßen.

U.a. ist sachlich festzustellen, daß der einen "Gesundheits-Gutachter" des Bundesverfasassungsgerichts, Professor Langen, vorher von der "Elterninitiative" (vgl. www. sektenwatch.de)  aus zumindest systematisch zu bearbeiten versucht worden war  und mit geeigneten Fälle (zu deren Entstehung man ua auch per Deprogramming erst 'nachhalf',dh damit  - zumindest teils -überhaupt erst schuf ) auf die eine oder auch andere Weise konfrontierte, sodaß er am Ende sachlich feststellen konnte "In meiner Praxis häuften sich in jüngster Zeit Fälle...".

Wie es zu dieser Häufung kam, nunja das überging der Herr Professor geflissentlich.

Es wäre aber wesentlich gewesen alle solchen Fälle als das zu erkennen und für sein Gutachten erst auszusortieren. (Mir war jedenfalls mal angeboten worden betreffs einer - aus meiner Sicht und gemäß meines Wissens eh nie nötig gewesene, psychiatrische Behandlung bei Prof. Langen  anzufragen; man bot mir an die Reise und eine Behandlung zu bezahlen. Hätte es in München nicht genügend jenen KritikerInnen formal gleich geeigneten anmutende ProfessorInnen für Psychiatrie gegeben? Wieso unbedingt Prof. Dr. med. Langen, der dann Gutachter des Bundesverfassungsgerichts geworden war?

Von Stichprobenverfahren verstand der Herr Professor etwas wenig offenbar und so fiel es Ihm anscheinend nicht auf, daß er da keine "reine Zufallsauswahl" vor sich hatte bzw nicht davon hätte ausgehen dürfen und nicht einmal ein Clusterauswahlverfahren für diese, zumindest teils nunmal überhaupt erst geschaffenen Fälle, wo Deprogrammingfolgen die TM-Auswirkungen überlagerten, infrage gekommen wäre.

Das was da herauskam kann nunmal mathematischerweise nicht mehr als "Gutachten" bezeichnet werden, da schon der einleitende Satz so keinen Sinn ergibt, da er das Zustandekommen dieser Häufung nicht aufklärte.

Irgendwie war das Bundesverfassungsgericht da nicht so recht Herrin oder auch Herr des Verfahrens.

 

Dazu kamen dann die vier obigen Fälle betreffs des Begriffs "Transzendentale Meditaton" und da zog es das Bundesverfassungsgericht vor im "Undefinierten" zu bleiben.

Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen, ich teile einzelne Kritikpunkte durchaus.

Ich verließ nunmal die TM-Scene - nach der mir sachlich umfassend-genug erarbeitet gehabt habenden Sachlage im April 1976, als sie noch gemeinnützig und besonders förderungswürdig war, kritischerweise.

Eine Sache wollte ich aber nochmals erhärten und so co-leitete ich im Herbst/Winter 1976 noch einen sog. "Kurs in Wissenschaft der Lreativen Intelligenz" und stellte tatsächlich - erhärtend und es nachgeprüft habend - fest, daß ein gewisser grundsätzlicher logischer Fehler, trotz festgestellter etlicher Korrekturen, immer noch d'rin war.

Nachdem da Mr. Mahesh auch gegen eine der logischen Regeln verstieß, die Mr. Mahesh im Anhang zu seinem Buch "Neuübersetzung der Bhagavad Gita und ein Kommentar seinerseits dazu, Verse 1-6) im Zusammenhang mit "Nyaya" selber auflistete, hatte ich auch diese Beibachtung, die ich bereits im Sommer 1972 gemacht hatte, extra nochmals auf dessen Zutreffendheit überprüft.

Mr. Mahesh benutzte - im Rahmen seines angeblich wissenschaftlichen Kurses - , das was er logisch begründen wollte bzw sollte als de eigenen Beweis dafür, immer noch-. Er argumentierte also so nach dem Motto "ich habe recht weil ich recht habe".

Nun machten auch MathematikprofessorInnen gemäß meiner Erfahrungen versehentliche Fehler in Beweis-Versuchen im Rahmen der Vorlesungen. Auch in einem Buch von einem 'meiner' Professoren über "Höhere Mathematik" fand ich einen klaren "Beweisfehler".

Sowas kann duchaus vorkommen und es oist gute wissenschaftliche Gepflogenheit, daß man da Kritik anbringt und die kritisierten WissenschaftlerInnen die Kritik überprüfen und bei Zutreffendheit - ohne Nachtreten, ohne die KritikerInnen auf eine Negativliste zu setzen, usw - akzeptieren.

In der TM-Scene wurde das allerdings, wie beobachtet bzw nachgeprüft im Mai bis April 1976, anders gehandhabt. man akzeptierte die eigentliche Kritik gar nicht, man wollte sie gar nicht verstehen oder konnte es auch nicht.

Als ich am Ende dieses Kurses in Bad Zwischenahn/Ostfriesland dann Mr. Mahesh persönlich auf ein beträchtlches Problem der TM-Scene und eine große Gefahr für Ihn selber (im Visier des Linksextremismus inklusive KGB als Teil weltweiter "linker Aktivitäten") hinweisen wollte, fuhr ich am Ende des Kurses extra noch zu jenem Ort in der Schweiz mit, wo er damals weilte. Aber er bot mir keine Gelegenheit mit Ihm darüber unter vier Augen zu reden.

Es war also sinnlos; diesem Mr. Mahesh und dieser Scene konnte ich nicht helfen.

In früheren Fällen von Begegnung mit Mr. Mahesh hatten Kursteilnehmer - und erst recht TM-LehrerInnen - stets einen Gelegenheit erhalten, Ihm Fragen zu stellen.

Das war ab Herbst 1971, im Rahmen des TM-LehrerInnenausbildungskurses in Playa La Antilla/Spanien im April/Anfang Mai 1973, beim TM-LehererInnenfortbildungskurs in Arosa/Schweiz 1974 und auch bei seiner Anwesenheit in München im Sommer 1975 noch so gewesen. April 1976 nicht mehr.

Stattdessen erntete man dann von "seinen" "Getreuen" auf eine Negativliste gesetzt zu werden.

Er fing auch an die TM-Scene völlig um zu strukturieren und wollte es als "absolute Monarchie" mit "Super-Reichen" an der Spitze neu organisieren.

Auch TM-LehrerInnen, die von seinen neuen  - nun plötzlich künstlich teuren "Siddhikursen" ()14 Tage für 6000.-DM; paar Jahre zuvor der TM-LehrerInnenausbildungskurs in Playa La Antilla/Spanien April bis Mai 1976 ca 3000.-DM für ca 9 Wochen.

Das waren schon gewaltige Preisteigerungen, die unbegründet waren; es waren, wie Dr. Hans Löffelmann zu sagen pflegte "Fantasiepreise".

Da ist man nun aber in jener "neuen" TM-Scene, die aus Betrug an allen früheren TM-LehrerInnen heraus entstand.

Jene waren ja doch TM-LehrerInnen geworden und tolerierten, daß sie es nur im Rahmen jener Vereine wie SRM e-.V., die noch dazu in vielen Ländern, unter anderem in der Bundesrepublik Deutschland" von den Behörden das Prädikat "gemeinnützig und besonders förderungswürdig" erhalten hatten.

Nun sollte man am Ende jener Neuerungen einen Vertrag mit einer obskuren Treue gegenüber jenen "Rajas" unterzeichen, dh es war da der klare Versuch die TM-LeherInnen zu nötigen gemäß:"Sonst darfst Du nicht mehr TM lehren". Es war klare versuchte totale  Beraubung der Gedankenfreiheit, Geistesfreiheit usw.

So verstand und sehe ich das nunmal.

Wenn man diese "neue TM-Scene" für gefährlich, sowas wie indiskutabel, hat nichts (mehr) zu tun, mit dem was da in den Fällen i), ii) und iv) mit "Transzendentaler Meditation" bezeichnet worden war, so haben da die Bundesgerichte in gewisser Weise voll&ganz recht.

Selbst die Könige, Adeligen der alten Deutschen Monarchie hatten keinesfalls das Recht, solcherlei Anwandlungen an den Tag zu legen.

Wünschenswert wäre es insofern, wenn die Gerichte klarstellen würden,. daß dei Auflösung jener gemeinnütuigen vereine wie SRM e.V. in Deutschland rechtswidrig´, ja sogar verfassungswidrig war und jene "TM-Scene" der Fälle i), ii) und iv) auch nicht als gesundheitsgefährdend einzustufen seien.

Damt würde dann den ursprünglichen Anliegen einiger oder auch vieler TM-LehrerInnen zu deren Recht verholfen werden, das ihnen Mr. Mahesh rechtswidrig mit seinen neuerlichen Allmachtsfanatsien und Freiheitswidrigkeits-Anfällen sowie~. Ansätzen geraubt bzw zu rauben versucht hatte.

 

 

 

Ich bemühte mich in dieser WEB-Seite stets um sachliche, objektive Betrachtungen.

 

Das Ergebnis dieser Betrachtungen anhand diverser Fachliteratur, Wörterbüchern und Grammatiken der Sanskritsprache ist nunmal, daß die Anschuldigungen gegen die "Transzendentale Meditation" wie sie sei "religiös", "eindeutig religiös", "TM-Mantren seien Götternamen", klammheimlich wolle man den TM-Ausübenden Hindu-Religion unterjubeln bzw man betreibe arglistige Mission für Hindureligionen, udgl  in den Bereich der Fantasie-Literatur oder auch als Fake einzuordnen sind, sofern es u die Möglichkeiten

 

Vorwürfe gegen die TM-Organisationen hingegen sind zumindest teils berechtigt; aber die wirklich zutreffenden Vorwürfe wie unlauterer Wettbewerb oder auch Verführung Minderjähriger in Einzelfällen, indem man erst sagt "Minderjährige können ohne schriftlicher Einverständnis der Erziehungsberechtigten nicht initiiert werden" und dann initiierte man eine minderjährige Person einfach, wenn sie kam um sich lediglich höflich zu verabschieden, um sich eine spätere Teilnahme an einem Kurs zur Erlernung der Transzendentalen Meditation offen zu halten, gab es zweifelsohne.

Daß der Umgang mit den Daten von Personen, die TM erlernten vonseiten der TM-Organisationen oder auch einzelenr TM-LehrerInnen - zumindest in Einzelfällen - zu wünschen übrig ließ und meiner Meinung nach teils skandalös war, ist durchaus zutreffend.

Der Umgang mit SchülerInnen, Auszubildenden und StudentInnen war zumindest im TM-Center Königinstraße in München skandlös und kann eher teils nur noch einer Ruprik "Verfolgung um bürgerlicher Gesinnung willen" zugeordnet werden; dabei waren aber eben nicht nur linksextreme oder auch noch gewohnheitsmäßig immer wieder  mal linksextreme Personen beteiligt, sondern auch fanatische EsoterikerInnen, welche die TM-Lehre wie sie in den Informationsvorträgen dargestellt wurde, anscheinend selber verwirklich hatten oder auch nicht für wahr hielten und absurden Vorstellungen anhingen.

Solange das jemand für sich privat so machte und allenfalls in rein privaten Gesprächen beispielweise nur für sich selber Rat suchte, um von seinem esoterischen Exstremismus loszukommen, so war das bei Gesprächen zwischen Erwachsenen unproblematisch und nicht zu beanstanden.

Sobald aber so jemand als TM-LehrerIn dann derartig agitierte und andere mitzureißen sich erdreistete, entsprach es nicht dem, wozu man Leute im Sinne der TM-Lehre gemäß der üblichen Informationsvorträge in die TM-Center bzw zu den TM-Vereinen eingeladen hatte.

 

Es ist zweifelsfrei unstrittig, daß die TM-Scene im Visier sowohl von Linksextremisten, die die TM-Scene-Mitgliedschaft anscheined nur zur Tarnung ihrer weltweiten linkstextremen Revoluzzer-Ambitionen zu nutzen die Absicht  hatten, als auch im Visier des KGB der UDSSR gewesen war.

Dabei ist es allerdings festzuhalten, daß AnhängerInnen jener Philosophie des Dialektischen Materialismus missionarische Tätigkeiten vom Prinzip als solchem her kaum übel genommen werden können, wenn doch Kirchen und Abendländer seit zwei Jahrtausenden weltweit missionarisch ihren Glauben bzw ihre Lehren - zu welcher unter anderem gehört, daß Urwälder in Forste zu verwandeln in Ordnung sei, Roden, Schlachten, Tierversuchen usw dem Menschen von Gott genehmigt worden sei, usw - mit desastreusen Folgen für alle anderen Lebewesen als wie Menschen, den Lebensräumen der Tiere, Pflanzen und Insekten, dem Klima usw - verbreiten und man sich im "Abendland" lediglich daran gewöhnte und das für normal zu halten üblich wurde.

Extremistische Lehren zu verbreiten ist sicherlich inakzeptabel und was verbreitet wird, was die Folgen dabei zu sein gegebenfalls beabsichtigt wird usw sind weiterführende Themen, die nicht außer acht gelassen werden können; allerdings ist auch "Dialektischer Materialismus" nicht das Thema dieser WEBSeite.

Wegen der unbestreitbaren Kontaktaufnahme des KGB zu Mr. Mahesh hingegen (gemäß des, durchaus mit mehr Vorsicht - als die Verbreiter anno 1984 es taten - zu handhabenden Berichts von Yuri Bezmenow), gehört es nunmal auch zum Thema der TM-Scene, wenn auch nicht zum Thema der TM-Lehre.

Sofern die Verbreitung Freiwilligkeit achtet, mag das unerwünscht sein, aber es ist eben mitunter die gegebene Situation, daß man damit konfrontiert ist.

Allerdings kann es nicht akzeptiert werden, wenn solche Tätigkeiten des Verbreitens von dialektischem Materialismus usw in den TM-Centern - versehentlich oder auch absichlich - auf TM-Ausübende  oder auch TM-LehrerInnen angewendet wurden.

Das war dann wohl sowas wie Hausfriedensbruch bzw TM-Scene-Verfolgung.

Daß Walter Ruben, Philosophieprofessor in der Ex-DDR und Fachmann für dialektischen Materialismus das eine oder auch andere Türchen für sowas wie "Samadhi" - was er als Yogatrance übersetzte - und insofern auch für Transzendentale Meditation offen ließ, kann seinem Buch "Geschichte der Indischen Philosophie", 1984, VEB, unschwer entnommen werden.

Daß auch für die UDSSR ein gewisses echtes Interesse an sowas wie Transzendentaler Meditation nicht auszuschließen war, zeigen  U-Bootunfälle, wo es letztlich "nur" darum gegangen wäre, wenn die Besatzung den Sauerstoffverbrauch per "Yoga-Trance" - um hier den Begriff von Walter Ruben mal zu benutzen - etwas reduzieren zu können, bekehrt und geübt genug gewesen wäre (Vgl. zB das U-Boot-Unglück der Kursk).

 

Insofern würde eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem dialektischen Materialismus wohl hilfreich gewesen sein.

Ich möchte mich da, nachdem es nicht auch noch mein Thema ist, damit begnügen darauf hinzuweisen, daß "Materialismus" im Allgemeinen und das betrifft auch u.a. den EU- und USA-Materialismus, einen grundsätzlichen mangel hat:

Etwaige Wechselwirkungen zwischen Unendlichem und Endlichem - also all den materiellen Dingen und Belangen -  werden willkürlich und letztlich wider besserem Wissen ausgeschlossen,denn:

Die Mathematik (ursprünglich war es wohl Hausdorff, siehe Buch über Wahrscheinlichkeitstheorie von Prof Heinz Bauer, De Gruyter, Hinweis auf ca Seite 50; analog in einem Buch zu jenem Thema  von Reny/VEB) konnte nunmal beweisen, daß es auf der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen Raums gar kein Wahrscheinlichkeitsmaß gibt und der übliche Wahrscheinlichkeitsbegriff gemäß Kolmogoroff dort keinen Sinn ergibt und dort nicht zur Anwendung gebracht werden kann.

Ebenso konnte bewiesen werden daß auf gewissen teils auch endlichen Mengen-Gebilden, jene Wahrscheinlichkeit gemäß Kolmogoroff durchaus  - schwupps die wupps - existiert, insofern einen Sinn ergibt und solche "Wahrscheinlichkeiten" den (zugelassenen! Hähä, nur den "zugelassenen") "Ereignissen" plötzlich zuordenbar sind.

Man sieht hier deutlich, daß es durchaus (für Verständnisse aber selbst für Alltagseentscheidungen) weitreichende Wechselwirkungen zwischen einem gewissen unendlichen Anschaungsraum und einem zB endlichen, auf alles ereichbare Materielle begrenzten Anschaungsraum gibt.

In einem zB drei-dimensionalen komplexem Raum gibt es darüberhinaus auch keine Möglichkeiten mehr die komplex-zahligen Komponenten in den Vektoren bzw den Punkten zugeordneten Ortsvektoren der Größe nach zu vergleichen. Die Eigenschaften einer Ordnungsrelation sind im Bereich der "Komplexen Zahlen" nicht mehr erfüllbar. Wählt man also die Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen komplexen Raums als "Anschaungsraum" so hat man da weder die Wahrscheinlichkeit und Zufallsvorstellung des Kolmogoroff noch hat man übliche Strategische Entscheidungsverfahren wie "MAXMIN"-Optimierung, LEXMAXMIN-Optimierung, X-Optimierung zur Verfügung. Da ist dann eem eine Knalratte oder Laborratte auch weder weniger noch kleiner als ein Medizinprofessor und jemand der bei einer entsprecheden Weltanschauung ein "Armer" wäre, ist keinesfalls weder reicher noch ärmer als die Milliardäre in jener Anderen Weltanschauung die ich betreffs Kriik, am Materialismus erwähnte.

 

 

Aber hier würde ein höheres Maß an Disziplin vonseiten des Mr. Mahesh und so mancher oder auch vieler TM-LehrerInnen erforderlich gewese sein. Es wäre insofern gar nicht verwunderlich, wenn dann der KGB die TM-Scene - auch wenn eher fälschlich was das Potential der "Transzendentalen Meditation" an sich angeht - anders bewertete und zu entsprechenden u.a. Abwehrmaßnahmen griff.

 

Daß die TM-Scene sich in etlichen Fällen als "gefährliches Pflaster" erwies und alle Fälle in denen SchülerInnen vom Lernen, StudentInnen vom Hörsaalbesuch sowie Studieren, junge Ausgebildete vom Start ins Berufsleben und Karriere-Machen, usw abgebracht oder auch abgehalten wurden, berechtigte Kritik an der TM-Scene darstellen ist richtig und an sich nicht zu beanstanden.

Allerdings würde es in diesen - mehreren oder auch wenigeren - Einzelfällen mehr Differenzierung erfordert haben, um nicht ausgeschlossene und auch den deutschen Behörden seit 1971 bekannte subversive Aktivitäten linksextremer Personen oder auch Oranistionen von etwaigen teils ja auch unerwünschten, sinnlosen, absolut unnötigen Auswirkungen oder auch Folgen eines TM-Erlernthabens und TM-Ausübens zu unterscheiden.

Hier würden bundesdeutsche Geheimdienste gefordert gewesen sein, die aber zB versagten, wenn ein staatlicher Lehrer per Mißbrauch der Ihm anvertrauten schulischen Druckmittel, eine Befassung mit der TM-Scene verursachte und wenn diese unparteiliche, objektive und höchst unpersönliche Befassung mit der TM-Scene zu einer Teilnahme an einem Kurs zur Erlernung der TM überhaupt nur führte.

Dabei kann's für betroffene Jugendliche dann nicht als Ausrede für die Schulbehörden gelten, daß einE TM-LehrerIn dann eine/einen minderjährige/~n SchülerIn ohne schriftlicher Eimverständniserklärung der Erziehungsberechtigten initierte.

Na klar erwies sich die TM-Scene dann für jene SchülerInnen als "gefährlich".

Aber wer verusachte denn, daß solche fehleistenden TMlehrerInnen überhaupt  die Chance dazu bekommen hatten?

Achja, das war ja eine/ein staatliche/~r Lehrer der den schulischen  Rahmen - und er müßte doch ausgebildet genug gewesen sein - verlassen hatte und die Schülerin/den Schüler jener Gefahr aussetzte.

Es ist inakzeptabel, daß solche Fälle dann als "Beweis" für die Gefährlichkeit der TM-Scene von Kirchen, Behörden und Gerichten benutzt wurden, da jene es dann für gut befänden, SchülerInen als "Bio-KatalysatorInnen" mißbrauchen zu dürfen.

Auch die Gerichte, bis hinauf zum Bundesverfassuingericht sortierten jene Fälle anscheinend nicht aus, weil sie sonst ja auch irgendwelche Klagen gegen solche LehrerInnen würden erhoben haben müssen, was sie nicht immer  taten.

Nachdem ich so ein Fall bin und ich weiß ja wohl wieso ich in der zweiten Hälfte des März 1971 ins TM-Center in München ging und  sagte, ich müsse TM erlernen und wieso ich nicht dorthin hingegangen bin und daß ich ohne jenem Terror in der Schule und der Verursachung durch den Lehrer nunmal nicht hingegangen wäre, kann ich allerdings auch positiverweise das Gericht in Münster erwähnen:

 Man hatte meine Mutter als Zeugin vorgeladen und von Ihr erfuhr ich dann am Tag ihrer Abreise, daß jener Prozeß stattfinden werde.

Nach etwas Überlegungen beschloß ich mich telefonisch selbst als Zeuge zu melden. Nachdem der Prozeß bereits genonnen gehabt hatte, sagte man mir, daß man der Richterin einen Zettel mit meiner Meldung als Zeuge auf den Richtertisch legen werde. Ob damit zusammenhängend oder auch nicht ist festzustellen, daß die Richterin dann auf alle ZeugenInnen-Einvernahmen verzichtete und - eventuell ja mangels solcher ZeugInnen Aussagen - zu dem Ergebnis kam zu dem sie kam, dh die Anschuldigungen gegen die TM-Lehre für unzulässig erklärte.

Es würde wohl per Aktenlage feststellbar sein, ob daraus etwa auch folgt, daß ein höheres Maß an Differenzierung bei der pauschalen Anschuldigung gegen die TM-Lehre basierend auf Einzelfällen von nicht einmal selber Betroffenen sondern Zeugen aus dritter Hand, auch in den späteren Verfahren erforderlich gewesen sein würde.

 

 

Unabhängig von diesen  TM-Scene-Gegebenheiten, ist da aber noch das Thema des TM-Lehre-Hintergrunds.

Die wohl zuständigen Sachverständigen dafür, wären der Shankarcharya Shantanand Saraswati und seine zumindest teils hochqualifizierten und hochgebildeten Mitarbeiter.

Die Aussage von Shankarcharya Shanatand Saraswati betreffs Herkunft und Hintergrund der "Transzendentalen Meditation" ist , gemäß Paul Mason (der dafür Zeuge geworden war?), daß es sich um eine Technik des Vedanta handelt.

Insofern sind der Hintergrund die Schriften des Vedanta.

Deutschland ist in der glücklichen Lage bzw wäre es gewesen, daß Prof. Dr. Paul Deussen, der 1919 verstarb, auf diesem Gebiete eine Leistung erbrachte die auch in Indien Anerkennung fand.

So verweist auch Sri Aurobindo, wie ich nunmal zeigen - um nicht zu schreiben nachweisen - konnte, daß eines dieser Bücher von Professor Deussen eine hervorragende Lektüre sei, um sich mit Vedanta zu befassen.

Eine Religion ist Vedanta aus Sicht des Kenners der Materie, Prof Dr. Paul Deussen, nunmal nicht.

Ganz im Sinne der Darstellungen in Indien handelt es sich dabei um eine Philosphie.

Daß in der Philosophie auch auf das Thema Gott bisweilen eingegangen wurde und wird kann man auch in dem einen oder auch anderen Band der Zeitschrift von Prof. Dr. Messer feststellen.

Auch René Descartes ging auf das Thema Gott in seinen Betrachtungen und Meditationen ein.

Aber Religionsstifter wurde René Descartes nunmal nicht; ebensowenig ist die Vedanta-Tradition wie sie auch in der Shankaracharya Tradition überliefert und hochgehalten wird eine Religion.

All dies ist im Sinne der Darstellungen der TM-Scene betreffs der "Transzendentalen Meditation" wie sie bis ca Mitte 1976 nunmal  in der TM-Scene gelehrt wurde.

 

Hinzukommt die Bergifflichkeit "Transzendentale Meditation" was, wie im Zusammenhang mit Laya-yoga und Halle aller Religionen" aufzeigen konnte, keinesfalls ein Begriff ist, den Mr. Mahesh je hätte besitzen können, da jenes Buch betreffs Laya-Yoga schon lange vor Mr. Mahesh publiziert worden war und keinesfalls seinen Aktivitäten entsprang.

Alleine schon deshalb verbietet sich ein Gerichts-Urteil, das "Transzendentale Meditation" an sich als "gefährlich", "gesundheitsgefährdend" odgl einstuft.

Da würde man dann schon formuliert haben  müssen "Transzendentale Meditation, wie sie Mr. Mahesh lehrt" oder doch eher "Transzendentale Meditation, wie sie Mr. Mahesh seit nach Mitte 1976 lehrt" oder doch eher "Transzendentale Meditation, die Mr. Mahesh mit seltsamen Konstrukten wie 1%-Effekt, 'yogischem Fliegen' usw per BVerklnüpfung mit 2-wertigem logischem 'und' vermengte".

 

"Transzendentale Meditation, die Mr. Mahesh mit seltsamen Konstrukten wie 1%-Effekt, 'yogischem Fliegen' usw per Verknüpfung mit 2-wertigem logischem 'und' vermengte", könnte man als "unwahr" bezeichnen, wenn es den 1%-Effekt zB niemals gab.

Überhaupt ist es so, daß man mit Statistiken alá 1% oder auch 3%-Effekt nicht beweisen können kann, daß es so einen Effekt wirklich gibt.

Es könnte so ein Effekt evtl. bestehen.

Aber wird die Behauptung "weil es den 1% -Effekt gibt, deshalb nun möglichst in Gruppen meditieren, usw" zur neuerlichen TM-Lehre erhoben, wie so ab ca 1976 es dann zumindest teils der Fall war, so besteht da durchaus allen Ernstes die Gefahr, daß es den 1%-Effekt nicht gibt und die Schlußfolgerung Blödsinn ist und Mr. Mahesh Fantasien ab ca Mitte 1976 verbreitete, auf die hereinzufallen sich als gefährlich  herausstellen könnte und seine Lehre ab da dann insofern als "gefährlich" bezeichenbar wäre.

Meinen Erfahrungen nach war man in den Kursen bis Mitte 1976 soweit bei den Üblichkeiten wie vor dem Aufkommen jenes 1%-Effektes geblieben.

Allerdings würde man dann ja auch vor der Verbreitung solcher statistischer Ergebnisse durch Soziologen zu warnen haben, weil wenn "Mr. Mahesh's Tätigkeiten" ab da dann nicht mehr gemeinnützig & besonders förderungswürdig waren, sondern  gefährlich, dann war er auf jene Soziologen hereingefallen und da kann man auch argumentieren "Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein" und es wäre zumindest darauf hinzuweisen, daß jene Personen, welche diese Grube ausgehoben hatten, die Grube nicht ausreichend gesichert hatten.

 

Meiner Meinung nach war Mr. Mahesh's Veränderungen der TM-Lehre samt Schaffung jener "%-Effekt-Gruppen" wie die "Purusha-'Kurse'", die er dann anzubieten sich ermuntert fühlte, usw Unfug.

Er war in eine - eventuell ja auch planvoll geschaffene - Falle getappt, was zumindest zu Herrn Yuri Bezmenow's Aussagen ad der KGB-Mehode titels "Deception" passen würde.

Nachdem Yuri Bezmenow allerdings seit Herbst 1970 den USA und "dem Westen" zur Verfügung stand, 1971 mal auch- per Hilfe durch die CIA/USA -  in Deutschland gewesen war, ist allerdings nicht ausgeschlossen, daß die USA aber auch anderen  Staaten jenes sog. "Westbündnisses" selber  anfingen mit der Methode "deception" herum zu hantieren.

Dazu passen dann auch die Schilderungen im Buch "Todeszone" von Thomas Sanders, erschienenen 2023 im Heyne-Verlag. Man versuchte ua die DDR-Bürger zu Aufständen zu ermuntern bzw zu nötigen, indem man per Sabbotage (bei es da auch Tote gab) mit "Tschechischem-Sprengstoff einerseits vorgaukelte, daß es so Widerstandsgruppen in der DDR längst gäbe und andererseits durch Zerstörung der Raffinerie, die die Ex-DDR mit Heizöl für den bevorstehenden bwz angelaufenen Winter versorgen sollte, die Bevölkerung unter Druck setzte auf zu begehren.

Das ist der Bereich des "kalten Kriegs".

Ich will das nicht überbewerten, da die Ermittlung des Wahrheitsgehaltes jenes Buches von Thomas Sanders nicht Gegenstand dieser WEBSeite ist.

Allerdings schildert das Buch einen Bereich, wo es nicht mehr zivil zugeht/zuging und wo man es mit sachlichen, zivilen Argumenten schwer hat, wie in Sachen "Transzendentale Meditation" seit Aufkommen jenes 1%-Effekts, dem sich Mr. Mahesh unwissenderweise anvertraute und auf den zu stapeln er leider anfing und daß sowas nunmal auch nicht gut gehen kann, ist wahr.

Die persönlichen Unzulänglichkeiten des Mr. Mahesh habe ich in den entsprechenden Abschnitten ausführlich genug erwähnt.

 

Alles zusammen ist festzustellen, daß "TM-Scene", "TM-Vereine", die Person des Mr. Mahesh Prasad Varma alias Maharishi Mahesh Yogi und die Lehre der Transzendentalen Meditation sowie deren Hintergrund und Grundlagen sorgsamer auseinander gehalten werden müßten und hätten auseinander gehalten werden müssen, um zu gerechten, fairen und haltbaren Urteilen zu gelangen.

 

Betrachtet man dann mal, weggehend von der Grundlage, welche Shankarcharya Shantanand per "es ist eine Technik des Vedanta" anbot und mal von Chândogya-Upanishade's siebenter Lektion ausgeht, so ist da vorab festzustellen:

Diese gehört zum Samâveda gehört -gemäß Prof. Dr. Paul Deussen -. 

Sie geht auf die vorbuddhistische Zeit zurückgeht (s. zB Oldenberg). 

Vedanta, stammend von Vyasa könnte allerdings, ausgehend von den Ausführungen von Leopold von Schroeder, auch erst nach Buddha entstanden sein; auch Prof. Dr. Richard Garbe hät den Vedanta für eine spätere Entwicklung als die ersten Anfänge der Bhagavad Gita.

Aber da gehen die Gelehrtenmeinungen auseinander.

Betreffs der üblichen Lehre der "Transzendentale Meditation bietet sich einem TM-Ausübenden allerlei Übereinstimmungen und eine erfreuliche Darstellung, wie ich ausführte.

Interessanterweise billigte Prof. Dr. Walter Ruben dem Guru Sanatkumar in dieser Upanishade zu, daß er "fast schon ein Yogi" gewesen sei. Walter Ruben beherrschte ein schöne, elegante und sehr um Präzision bemühte Sprache.

Wenn Samntakumar ein "Religionsprediger", "Religionsstifter" odgl gewesen wäre und der Inhalt jener Lehre sinnvollerweise als "religiös" zu bezeichnen wäre, würde es es wohl geschrieben haben.

Er zählt es zu dem Bereich des "Idealismus" und irgendeine relative Kleinigkeit störte ihn daran; er erwähnt allerdings lediglich etwas, was ihm als "zu umständlich" erschien.

Auch Walter Ruben konnte wohl zuverlässig genug zwischen "Heilige, Heiliger" und "Yogi" unterscheiden.

Insofern war die Darstellung der "Transzendentalen Meditation" als korrekte Praxis im Sinne dieser Upanishade, wohl für Walter Ruben als "fast akzeptabel" bezeichenbar und eventuel würde er es als Gutachter für die DDR-Führung sogar eingestuft haben können als: "Nunja, wenn's jemand macht, na und schon; könnte man ja schon fast als yogisch bezeichnen". 

Im Falle einer eindeutig religiösen Praxis würde die Aussage dazu wohl eher anders ausgefallen sein, meine ich.

 

Die Nähe der Darstellung der Transzendentalen Meditation zum Verständnis und dem Sinne für Ruhe des Pater Dr. Anselm Thaddäus Rixner, der als Philosophieprofessor lehrte und auch eine Geschichte der Philosphie verfaßte, wie sie bis ca 1972 üblich war und in der "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" von Mr. Mahesh als Buch herausgegeben wurde, ist doch so, daß man keinen  Widerspruch zur Religion der r.-kath- Kirche zu sehen und zu befürchten hat, wenn man "TM" als Methode zum Erlangenen tiefster Ruhe - ungleich Schlafen, Bewußtlosigkeit, Drogenrausch, usw - ansieht.

 

So ergibt eine genauer Betrachtung der TM-Lehre und TM-Scene letztlich nur das Bild betreffs jener Art von Meditation, das Mr. Mahesh zu lehren bis 1972 nunmal so verbreitete.

Mr. Mahesh's Versuch der "Wissenschaft der kreativen Intelligenz" ist weder vom akademischen Standunkt gelungen, noch war das jemals sonderlich erfreulich.

 

Alles zusammen kann man wohl sagen, daß die Transzendentale Meditation, die ich damals entgegen meine Absichten sowie Pläne und entgegen den Willen meiner Eltern 1971 gelehrt bekam, eingebettet ist in klassische Upanishad-Lehren einerseits und die Vedanta-Philosophie andererseits.

Auch die Mandukya-Upanishade paßt in dieses Bild, wobei sie, gemäß Prof. Dr. Paul Deussen überhaupts gleich zu den "reinen Vedânta-Upanishaden" gehört.

Gegen diese Upanishade-Lehren und dergleichen ist meinerseits nichts Negatives vorzubringen; die wenig ablehende Haltung des Walter Ruben gegenüber der Chândogya-Upanishad's siebenter Lektion stärkt diese Meinung meinerseits.

 

Daß es bei der Ausübung der Transzendentalen Meditation nunmal um die Erfahrung jener tiefen Ruhe in einem Zustand reiner Geistigkeit, völlige Entspanntheit zusammen mit purem Objektivsein geht, machte mir nie ein Problem.

 

Insofern war es mir möglich die Transzendentale Meditation von den, teils sehr hinderlichen und teils auch sehr schädlichen, Mängeln der TM-Scene getrennt zu sehen.

 

Wenn ich dann vergleiche mit den Ausführungen jener ÄrztInnen und PsychologInnen in Knaurs Großem Buch der Heilmethoden, so kann ich nicht nachvollziehen, wieso das was darin als Meditationsmethoden beschrieben wird ungefährlich, seriöse usw sein soll und die Transzendentale Meditation bzw Ausübung sölbiger gefährlich sein sollte und gerichtlich gar als "gesundheitsgegefährdend" bezeichnet werden dürfte.

Was soll,solcher esoterischer Humbug, daß wenn eine Ärztin das Initiations-blabla runterleiert es dann ungefährlich wäre und wenn's nen TM-LehrerIn täte und vorher jene TM-Puja trällert, es dann plötzlich gesundheitsgefährdend wäre.

Es gab auch schon Fälle wo sich Frauen an Ärzte wandten und dann nach Ko-Pillung vergewaltigt nachhause kamen.

Analog ist eben auch die TM-Scene  durchaus problematisch; aber daß die Ärzte-Scene da besser und zuverlässiger wäre, kann ich nicht nachvollziehen.

Den größten Schaden im Zusammehang mit TM hat mir nicht die TM-Scene zugefügt, die einen ca 2-jährigen Umweg und etliches an Geldaufwand erfordert hatte.

Den unvergleichlich größeren Schaden fügte mir auch nicht die - nie von mir aus auch nur aufgesuchte - Sektenbeauftragtenscene der 2 "großen Kirchen" zu, obwohl mir das auch schadete.

Den so richtig großen, irreparabeln Schaden fügte mir die Ärztescene zu, die sich als total unzuverlässig, aggressiv bis boshaft, arrogant und va total uneinsichtig erwies.

Sie hatten dasselbe Problem das auch Mr. Mahesh hatte, nämlich mit Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, herum zu hantieren, sie zu verabsolutieren und einfach keine Ahnung von deren Grenzen zu haben.

 

 

 

 b) Mit sehr viel Aufwand und Bemühen habe ich damit jene Zumutung jenes Klassleiters eines staatlichen Gymnasiums in München und den schieren Wahnsinn sowie realer Verfolgung aus dem Kreis jener Elterninitiative des Pfarrer Haak soweit zu meiner Zufriedenheit und gemäß jenes Maßes an Korrektheit, den ich mir in der Schulzeit aber auch in Sachen des Mathematikstudiums abzuverlangen pflegte, abgeschlossen. 

 

Die bodenlose Unverschämtheit dessen, was an jener staalichen Schule damals veranstaltet und getan wurde, hat mir erhebliche Behinderungen und Sabbotage an bzw gegen mein Studium beschert. 

Der Gipfel war dann noch die Lügenmethode aus den Kirchenkreisen und damit verbunden das Aufwiegeln meiner Mutter; Hinzu kam dann noch, davon ausgelöst, eine abartige, brutale Verfolgung durch die Deutsche Psychiatrie in Form eines hochstaplerischen Nicht-Facharztes sowie eines Arztes aus den Kreisen der vom Pfarrer Haak (ev.-luth.Sektenbeauftragter) und Dr. Hans Löffelmann (r.-kath. Sektenbeauftragter) mitbegründeten "Elterninitiative", der sich lt,l Hans Löffelmann ständig für Deprogramming stark machte und den man dennoch offenbar gewähren ließ bis es Ihm gelungen war schulisch-akademisch weit-unterlegene Eltern erfolgreich fehl-informiert zu haben. Dabei wurde der unlautere, verlogene, kriminelle Angriff jenes Arztes aus dem Kreise der Elterninitiative erst von einem Facharzt erfolgreich abgewehrt.

Insofern kam meine Mutter, die sich - kaum war ich der TM-Scene im April 1976 entronnen und hätte mich voll meinem Studium widmen können (und wollte das ja eh schon dauernd) - an den r.-kath. Sektnebeauftragten gewandt hatte und er sie wiederum zu jener Elterninitiative geschickt hatte, mit einem Schrecken davon.

Später machte dann der Bayerische Staat, im Zuge der allgemeinen Maßnahmen gegen die "TM-Scene" Terror. Das kann man leider nicht anders benennen.

1982 und dann endgültig es umfassend abschließen könnend 1989/1991 entkam ich erst dem Terror des Bayerischen Staates und anschließend dem Chaos auch angesichts der Ausführungen des früheren KGB-Agenten Yuri Bezmenow.

Daß der bundesdeutsche Staat im Zuge der Wiedervereinigung - trotz einer Amnestie, die die BRD alleine schon wegen ihres Bundeswehr-Elitekommandos 'Ost' (siehe "Todeszone" von Thomas Sanders, Heyne-verlag, 2023) - gewollt haben wird, die mutmaßlich tatsächlich erfolgten Fälle von "Rufmord" (vgl. Yuri Bezmenow's Ausführungen) wider des besseren Wissens, daß es solche Fälle gegeben haben könnte, nie aufklärte und die betreffen Personen rehabilitierte ist mehr als peinlich.

 

So würde man zu einer geeigneten Bewertung der TM-Scene im Zusammenhang mit mir, auch das zu beachten haben, wie es dazu kam, daß ich mich damit hatte befassen müssen. Verursachte hatte es der Deutschlehrer des Abiturjahres und nur er!

 

Insofern ergänzen sich diese WEBSeite und https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern gegenseitig.

Nachdem diese WEBSeite nunmal auch geschrieben war, aufdaß das Bundesverfassungsgericht und dergleichen eine Chance haben, ihre eigenen Entscheidungen, die ich teils für grundlegend, ja bsiweilen lächerlich falsch halte,  zu überdenken und zu korrigieren, mußten diese beiden WEBSeiten verfaßt werden und diese Abschlußbemerkungen gehören nunmal dazu.

 

Ein Rechtsstaat sähe anders aus.

(Das kostete mich dann meine gesamte berufliche Karriere.)

 

Selbstverständlich haben sich zick Lehrerinnen und Lehrer, Professorinnen und Professoren, auch Anwälte bestens um mich bemüht und Leistungen abgeliefert, wo man über Kleinigkeiten hie&da hinwegensehen kann und gerne hinwegsieht.

Auch meine Eltern verstanden es den richtigen Kurs mich gelehrt zu haben.

Aber daß ein einziger fehleistender Gymnasialprofessor entgegen der Leistung so vieler KollegInnen ein derartiges Desaster verusachen konnte, wirft kein gutes Licht auf das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, das sich bei meinen Bemühungen zur Aufklärung der Folgen jenes 1 Lehrers alles andere als mit Ruhm bekleckerte.

 

 

 

 

 



© Franz Rickinger

Inhaltsverzeichnis zu VIII)3 Transzendentale Meditation - Herangehensweisen und Blick auf klassische Indische Texte sowie Vergleich damit.

 

Dieses Inhaltsverzeichnis mit Links zu den einzelnen Inhaltspunkten entsteht nur sehr allmählich ab der ersten Testphase am 22.10.2025.

 

1)Herangehensweise nach Swami Shantanand Saraswati der damals Shankaracharya von Jothir Math war.

2)Spezielles Eingehen von Swami Shantananda Saraswati (der damals Shankarachary von Jothir Math war) auf Mr. Mahesh und dessen System Transzendentaler Meditation:

3)Chândogya-Upanishade's 7'te Lektion:

4)Nirvanashatakam - Buddha versus Shankara:

5)Vortrag/Vorträge vonseiten Sringeri Math:

6)Die Ausführungen in "Halle aller Religionen" betreffs Laya Yoga:

7)allgemeine warnende Hinweise bzw Beispiele:

8)Abschluß dieser WEBSeite:

 

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